Nicht jede Arbeit beginnt im Atelier.
Viele Projekte entstehen aus Begegnungen, Orten, Gesprächen oder Situationen, die sich über Zeit verdichten. Kontext herstellen bedeutet für mich: wahrnehmen, beobachten, verbinden, um daraus neue visuelle und atmosphärische Räume entstehen zu lassen.


Zwischen Malerei, Typografie, Fotografie und Sprache entstehen Arbeiten, die sich mit Erinnerung, Atmosphäre und Wahrnehmung beschäftigen.
Ich arbeite dabei mit unterschiedlichen Materialien, Fragmenten und Strukturen — unter anderem mit Pigmenten, Acryl, Papier, Fotografien und pastosen Oberflächen. Mich interessiert weniger die perfekte Abbildung eines Moments als vielmehr das Gefühl, das von ihm bleibt.
Die gezeigten Projekte und Serien verstehen sich als offene Prozesse: zwischen Dokumentation, Beobachtung und künstlerischer Verdichtung.
Die gezeigten Projekte und Serien verstehen sich als offene Prozesse: zwischen Dokumentation, Beobachtung und künstlerischer Verdichtung.
Aktuelle Kontexte
Was bleibt, ist das Gefühl
Ausstellung und Werkserie über Wahrnehmung, Erinnerung und emotionale Spuren.

Orte, die bleiben
Laufende Serie über regionale Räume, Erinnerung und Atmosphäre.


Podcast & Gespräche
Gespräche über kreative Prozesse, Wahrnehmung, Kommunikation und Kunst.
Alle entdeckenMein Weg zur Kunst, meine erste Ausstellung und Sicht auf Kreativität.
Ausstellungen & kulturelle Räume
Was Monets Küste mit meiner Arbeit zu tun hat
Manchmal verlässt man eine Ausstellung nicht mit einer Antwort, sondern mit einem Gefühl.

Warum Kunst nicht nur im Museum stattfindet
Zwischen Rathaus und Bürgerzentrum: Warum regionale Ausstellungsorte wichtig sind.

Was bleibt, ist das Gefühl – meine erste Einzelausstellung
Manche Projekte beginnen lange bevor sie sichtbar werden.
