Meine Arbeit beginnt nicht im Atelier.
Sondern in Momenten, an Orten und in Beobachtungen.

Wahrnehmung ist der Ausgangspunkt meiner Arbeit.
Meine Arbeiten entstehen nicht isoliert, Sie entwickeln sich aus Situationen – aus Bewegung, Begegnungen und Orten.
Bild und Sprache greifen dabei ineinander:
nicht als Erklärung, sondern als Form von Wahrnehmung.



Aus Beobachtungen, Gedanken und visuellen Spuren entstehen Bildräume, die weniger erzählen als andeuten.
Arbeiten ansehenMeine Arbeit entsteht im Austausch mit Orten – im Alltag, im Stadtraum, im Kontext von Begegnungen.
Kontext entdecken


Sprache ist Teil meiner Arbeit.
Worte tauchen nicht ergänzend auf, sondern als eigenes Material.
Fragmentarisch, reduziert, sichtbar.

Ich komme aus der Kommunikation
Mein Blick ist geprägt von Sprache, Struktur und dem, was dazwischen liegt.
Heute verbinde ich visuelles Arbeiten mit meinem Hintergrund in Text und Konzeption – nicht als Strategie, sondern als Perspektive.
Immer im Kontext dessen, was ich sehe, erlebe und beobachte.
Im Moment

Warum Kunst nicht nur im Museum stattfindet
Mehr im Kontext
Neben meiner eigenen Arbeit arbeite ich auch mit anderen – vor allem im künstlerischen und kulturellen Kontext.
Dabei geht es nicht um klassische Formate, sondern um die Frage, wie sich Arbeit sichtbar machen lässt. Mein Hintergrund in der Kommunikation fließt dabei immer mit ein.
