Meine Arbeit beginnt nicht im Atelier.
Sondern in Momenten, an Orten und in Beobachtungen.

Wahrnehmung ist der Ausgangspunkt meiner Arbeit.

Meine Arbeiten entstehen nicht isoliert, Sie entwickeln sich aus Situationen – aus Bewegung, Begegnungen und Orten.
Bild und Sprache greifen dabei ineinander: nicht als Erklärung, sondern als Form von Wahrnehmung.

Kunstlerin beim Skizzieren auf Papier mit Bleistift und Kreide, kreative Arbeit im Atelier.
Künstlerin sitzt vor inspirierenden Schwarz-Weiß-Textkunstwerken, umgeben von Malutensilien, in eine.Künstler beim kreativen Zeichnen mit Bleistift auf Papier.

Aus Beobachtungen, Gedanken und visuellen Spuren entstehen Bildräume, die weniger erzählen als andeuten. 

Arbeiten ansehen

Meine Arbeit entsteht im Austausch mit Orten – im Alltag, im Stadtraum, im Kontext von Begegnungen.

Kontext entdecken
Kunstgalerie mit abstraktem Gemälde.
Drei Leinwände mit handgeschriebenen Texten vor einer Staffelei
Frau hält Marker vor Whiteboard mit deutschen Texten, Fokus auf Hand und Marker.

Sprache ist Teil meiner Arbeit.

Worte tauchen nicht ergänzend auf, sondern als eigenes Material.
Fragmentarisch, reduziert, sichtbar.

TypoArt entdecken
Frau sitzt entspannt am Fenster, Sonnenlicht fällt auf sie, modernes und minimalistisches Ambiente.

Ich komme aus der Kommunikation

Mein Blick ist geprägt von Sprache, Struktur und dem, was dazwischen liegt.

Heute verbinde ich visuelles Arbeiten mit meinem Hintergrund in Text und Konzeption – nicht als Strategie, sondern als Perspektive.

Immer im Kontext dessen, was ich sehe, erlebe und beobachte.

Mehr über mich

Neben meiner eigenen Arbeit arbeite ich auch mit anderen – vor allem im künstlerischen und kulturellen Kontext.

Dabei geht es nicht um klassische Formate, sondern um die Frage, wie sich Arbeit sichtbar machen lässt. Mein Hintergrund in der Kommunikation fließt dabei immer mit ein.

Einblicke in neue Arbeiten, Ausstellungen und Prozesse gibt es hier: