Künstlerin. Kommunikatorin.

Ich arbeite an der Schnittstelle von Bild, Sprache und Atmosphäre.
Was mich interessiert, sind nicht die Räume oder Motive selbst, sondern das, was zwischen ihnen entsteht: Erinnerungen, Spannungen und Zwischentöne, die oft nur für einen kurzen Moment sichtbar werden.

Meine Bilder entstehen aus Beobachtungen, Begegnungen und Situationen des Alltags. Dabei verbinde ich Malerei, Typografie, Fotografie und Sprache zu offenen visuellen Erzählungen.

Viele meiner Arbeiten bewegen sich zwischen Ruhe und Fragment, zwischen Dokumentation und Gefühl. Mich interessiert die Frage, wie Atmosphäre sichtbar werden kann — und was von einem Ort, einem Moment oder einer Begegnung bleibt.

Frau steht mit dem Rücken zugewandt und betracht ein hängendes BildFrau sitzt entspannt am Fenster, Sonnenlicht fällt auf sie, modernes und minimalistisches Ambiente.
Frau in Kunststudio mit abstrakten Wandbildern und Malutensilien, kreative Atmosphäre.
„Meine Arbeit beginnt nicht im Atelier, sondern in Beobachtungen, Atmosphären und Begegnungen.“
Frau steht mit dem Rücken zugewandt und betracht ein hängendes Bild

Die intensive Beschäftigung mit Sprache, Wahrnehmung und visuellen Narrativen prägt meine Arbeit bis heute.

Sie bewegt sich zwischen Bild und Beobachtung — geprägt von vielen Jahren in Kommunikation und digitaler Kultur.

Neben meiner künstlerischen Arbeit spielt auch das Schreiben eine zentrale Rolle in meinem Schaffen. Texte, Fragmente und Sprache sind für mich nicht nur Ergänzung, sondern Teil des künstlerischen Prozesses selbst.

„Mich interessiert nicht nur, was sichtbar ist — sondern was bleibt.“